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5.9 Todagin Creek

Es scheint die ganze Nacht zu regnen, am Morgen verstärkt sich dieser Regen anscheinend noch, und „hindert“ mich aus dem Zelt zu kommen, nach einiger Zeit und deutlich gesunkener Stimmung beiße ich dann aber in den sauren Apfel und fahre los. Meine Stimmung wird noch weiter durch nicht funktionierendes Ladeequipment getrübt. Immerhin geht es die ersten 30 km nur den Berg runter… Nachdem der Downhill erledigt ist scheint nach einiger Fummelei auch mein Ladegerät zu funktionieren, da bessert sich die Stimmung schon mal, denn ohne mein Smartphone – geht – reisen zwar(gibt ja nur eine Straße hier) , lässt sich aber wesentlich schlechter planen. Auch der Regen lässt allmählich nach, aber es zieht ein immer stärker werdender Gegenwind auf, der erheblich ausbremst.
Ein paar Bildchen zwischendurch:

Nach ein paar endlos erscheinenden Kilometern über den Cassiar Highway, komme ich in Iskut einem kleinen Örtchen mitten im Nirgendwo an, dort kann ich doch tatsächlich die erste heiße Dusche auf dem Kontinent in Anspruch nehmen, und ein wenig mit leidlich funktionierenden Wifi die Zeit vertreiben. Nach ein paar Minuten mach ich mich dann aber auf in den weiteren Kampf gegen den Gegenwind, den ich dann am Todagin Creek beende:

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